User emotional erreichen

User emotional erreichen

Die Informationsflut ist so groß wie nie. Überall sind Schlagzeilen zu lesen. Auf der Straße, in öffentlichen Verkehrsmitteln und den modernen Medien. Um einen Leser zu fesseln, muss sich der eigene Text von der Masse abheben. Der Schlüssel des erfolgreichen Content-Marketings hierfür ist Emotionalität.

Kein Text wie jeder andere 

Die Produktion von Texten erfolgt in einer sehr hohen Frequenz. Die Masse ist gekennzeichnet durch Unpersönlichkeit. Oft entsteht das Gefühl des Unechten. Gelingt es Ihnen, Ihrem Text einen persönlichen Ton zu verleihen, erreichen Sie die User auch emotional. Sie bleiben eher an Ihrem Text hängen, lesen ihn bis zum Schluss. Die Conversionsrate steigt. Es ist allerdings eine Gratwanderung, Authentizität zu zeigen, aber die Professionalität zu waren.

 

Sinn des emotionalen Textes

Studien haben gezeigt, dass die Reaktionen der User in sozialen Netzwerken besonders hoch sind, wenn es sich um einen emotionalen Text handelt. Positive Posts, die für Freude sorgen, haben hohe Klickzahlen. Beiträge, die Wut und Erregung auslösen, haben nur einen minimal geringeren Conversionseffekt. Diese Beitragsart regt Nutzer zum Kommentieren und Diskutieren an. Die Beiträge erreichen so sehr viele Personen.

Mit diesem Wissen blind gefühlsstarke Texte zu verfassen, bringt allerdings nicht den gewünschten Effekt. Sie laufen rasch Gefahr, unseriös zu wirken. Das A und O bei emotionalen Texten ist weiterhin, dass Sie diese an die Unternehmens-Inhalte anpassen. Gleichen Sie die Textentwürfe mit der Content-Strategie ab! Damit erreichen Sie Ihre Zielgruppe emotional und kommen zu höheren Klick- und Verkaufszahlen.

 

So schreiben Sie emotionale Texte

Erstellen Sie einen Rohentwurf. Überlegen Sie, was Sie persönlich zum Thema interessiert. Sammeln Sie entsprechende Ideen und bilden Sie diese ab. So bringen Sie bereits Ihre eigene Persönlichkeit in den Text ein. Vermischen Sie den sachlichen Inhalt mit persönlichen Erfahrungen. Das macht den Text authentisch. Bei den Lesern generieren Sie ein Gefühl der Vertrautheit und Verbundenheit. Schlussendlich muss aber auch bei emotionalen Texten der Mehrwert für den User deutlich werden. Ziehen Sie einen Bogen durch Ihren Beitrag. Dieser führt über Ihre persönlichen Geschichten hin zu dem Nutzen für den User.

Schwäche zeigen

Sätze wie „Irren ist menschlich.“ oder „Kein Mensch ist fehlerfrei.“ kennen wir alle. Fehler geben wir dennoch nicht gern zu. Doch gerade unsere Schwächen sind der Schlüssel zu Persönlichkeit und Nahbarkeit. Klassische PR-Texte strotzen vor positiver Selbstinszenierung. Eine persönliche Bindung zum Leser entsteht darüber nur schwer. Offenbaren Sie eigene Schwächen, Zweifel und Fehler. So finden die User einen Teil von sich selbst in Ihnen wieder. Sie können sich mit Ihnen identifizieren. Sie erreichen potenzielle Kunden auf der tiefen emotionalen Ebene. Es entsteht eine wahre Verbindung und Sie strahlen Transparenz aus.

Hilfestellung leisten

Content-angelehnte Inhalte, die frei zugänglich sind und einen Mehrwert bieten, kreieren Kundenbindung. Sie zeigen Großzügigkeit und sind ein Schlüssel zur emotionalen Ebene. Bieten Sie Tipps als E-Mail-Versand oder zum Download an. Teilen Sie eigene Erfahrungen und Insider-Wissen zu Produkten des Unternehmens.

Die Rolle des Designs bei emotionalen Beiträgen

Neben den schriftlichen Inhalten trägt das Design zur Erreichbarkeit der emotionalen Ebene bei. Eine ästhetische Gestaltung und leichte Bedienung der Oberfläche des Internetauftritts und der Beitragsumgebung generiert positive Gefühle. Beachten Sie dies bereits bei der Farbwahl des Layouts. So zeigen die Farbtöne Gelb und Rot Freude und Jugendlichkeit. Grün, Blau und Schwarz strahlen Ruhe und Freiheit aus und fördern Vertrauen.

Mehr dazu in unserem Ratgeber “Psychologie der Farben: Wie Sie die Farbe für Ihren Brand wählen“.

 

    Sie benötigen Hilfe beim Erstellen von emotionalem Content? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

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    3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

    3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

    „Es gibt nie eine zweite Chance für den ersten Eindruck“ – dies gilt für viele Bereiche des alltäglichen Lebens. Behalten Sie den Spruch auch beim Erstellen eines journalistischen Textes im Hinterkopf. Die Überschrift prägt hier maßgeblich den ersten Eindruck. Hinzu kommen das Layout und ggf. eingefügte Bilder als Eyecatcher. Nur wenn die Überschrift aussagekräftig ist, animiert sie die richtigen Personen zum Weiterlesen.

    Was macht einen guten Kategorietext aus?

    Was macht einen guten Kategorietext aus?

    Der Verkauf über Online-Shops wird immer relevanter. Um in diesem Bereich erfolgreich zu sein, ist ein überdachter Internetauftritt unabdingbar. Kategorietexte gehören hier zu den Hauptwerkzeugen und sorgen dafür, dass der Shop bei einer Onlinerecherche auch gefunden wird. Sie erhöhen den Traffic und letztendlich die Verkaufszahlen.

    Was macht einen guten Produkttext aus?

    Was macht einen guten Produkttext aus?

    Informativ, verständlich und interessant – Produkttexte sollen Lust auf das Angebot machen und im Gedächtnis bleiben. Klingt einfach, ist es aber nicht. Verschiedene Faktoren wie die zielgruppengerechte Ausführung beeinflussen den Erfolg und somit den Umsatz eines Online-Shops.

    5 praktische Tipps für Webtexte

    5 praktische Tipps für Webtexte

    Die beste Contentstrategie ist nutzlos, wenn die Webtexte eine schlechte Qualität haben. Konstruieren Sie Ihre Beiträge wie ein persönliches Gespräch. Lassen Sie das sterile Schuldeutsch in der Schublade! So fesseln Sie Leser. Im Anschluss kann ihr ausgefeiltes Contentmanagement wirken.

    Das perfekte Logo

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    Das Logo ist ein wesentlicher Bestandteil des Corporate Designs einer Firma. Im Idealfall ist der Firmenname und das Logo fest im Bewusstsein der Kunden verankert. Denn: Ein Logo ist einzigartig. Es hat einen hohen Wiedererkennungswert. Das grafische Element findet...

    Arbeiten mit Zielgruppen und Personae

    Arbeiten mit Zielgruppen und Personae

    Nichts ist im Bereich des Online-Marketing wichtiger, als dass die Informationen und Angebote bei denen ankommen, für die sie gemacht sind. Die Zielgruppendefinition ist damit ein zentraler Punkt jeder Marketing-Strategie. Sie basiert auf Daten zu einer potentiellen Kundengruppe. Ein gutes Hilfsmittel ist die Entwicklung von Personae – fiktive Persönlichkeiten der Zielgruppe.

    Erzähl‘ mir eine Geschichte, Baby: Storytelling – so gehts

    Erzähl‘ mir eine Geschichte, Baby: Storytelling – so gehts

    Dem guten Erzählen von Geschichten wohnt ein besonderer Zauber inne. Kinder hängen an den Lippen der Älteren, wenn diese enthusiastisch eine Geschichte erzählen. Auch Erwachsene lauschen gern Geschichten, die fesseln und mehr liefern als trockene Informationen. Hier steckt das Potenzial für Ihr Unternehmen! Werden Sie zum Erzähler. Nehmen Sie Ihre Zielgruppe mit hinter die Kulissen Ihrer Firma, Ihrer Produkte, Ihrer Visionen.

    Was ist Storytelling?

     Der englischsprachige Begriff „Storytelling“ lässt sich mit „Geschichten erzählen“ übersetzen. Es dient der Vermittlung von Wissen. Eine gut erzählte Geschichte reißt mit, fesselt die Aufmerksamkeit der Zuhörer und bindet deren Konzentration. Die Erzählung handelt von wahren oder fiktiven Begebenheiten. In die Geschichte streut der Erzähler Informationen und Wissen ein.  Der Zuhörer entwickelt Assoziationen, die das Abspeichern als Erinnerung fördern. Gutes Storytelling führt dazu, dass es:

     

    • Denkprozesse und Änderungen des eigenen Verhaltens anregt
    • Normen und Werte verständlich vermittelt
    • Sachinformationen spannend weitergibt

    Was ist das unternehmerische Potenzial des Storytellings?

    Richtig angewandt, birgt Storytelling gewinnbringende Möglichkeiten für Ihr Unternehmen. Nehmen Sie Ihre Zielgruppe und Ihre Kunden mit auf eine Reise. Vermitteln Sie Zahlen und Fakten zu Projekten und Produkten in einer spannenden Erzählung. Auch Werte oder die Formphilosophie lassen sich mit einer interessanten Story besser vermitteln. 

     

    Nicht nur im Bereich des Marketings, auch bei der Mitarbeiterführung hilft Storytelling. Es ist ein wirksames Mittel, das Mindset, die Moral und Vorstellungen Ihrer Firma zu vermitteln. Dies erleichtert die Suche nach den richtigen Kollegen. Es fördert die Identifikation mit der Tätigkeit, was sich nachweislich positiv auf den Erfolg auswirkt.

     

    Wie geht erfolgreiches Storytelling?

    Eine gute Erzählung enthält folgende Punkte: einen Helden, ein Ziel, ein Problem, einen Spannungsbogen und eine Lösung des Problems.

     

    Der Held

    Wählen Sie einen Helden, mit dem sich Ihre Zielgruppe identifizieren kann. Verleihen Sie ihm Charaktereigenschaften, die Ihrer Firmenphilosophie entsprechen und auf Ihre Kunden sympathisch wirken, mit denen sie sich identifizieren können. Gut ist die Wahl einer realen oder fiktiven Person Ihres Unternehmens bzw. die Personifikation Ihres Betriebes im Ganzen.

    Das Ziel

    Das Ziel enthält die Beweggründe des Storytellings. Warum erzählen Sie die Geschichte? Warum jetzt? Stellen Sie einen Zusammenhang zu einer aktuellen Alltagssituation her.

    Das Problem

    Beschreiben Sie einen Konflikt, der den Helden an der Verwirklichung seiner Vision hindert. Widrigkeiten, die sein Leben erschweren.

    Der Spannungsbogen

    Beschreiben Sie die Grundlage der Geschichte, bestehende Komplikationen und die finale Auflösung. Denken Sie an die klassische Erzählung eines Märchens oder an das Lieblingsbuch Ihrer Kindheit. Alle enthalten diesen Aufbau und bieten Ihnen somit eine Orientierung zur Struktur.

    Die Lösung

    Beschreiben Sie die Bewältigung des Problems und ziehen Sie ein Fazit aus dem Prozess.

    Wieso ist Storytelling so wichtig?

    Menschen lernen am besten durch das Erleben. Dies geschieht in der Realität oder in der Imagination. Sprechen wir Emotionen und Mitgefühl an, verstärkt sich der Lernprozess. Das alleinige Präsentieren von Fakten ist zu unpersönlich, um wirklich zum Nachdenken und zu Aktionen anzuregen. Durch das Erzählen von Geschichten speichert unser Gehirn Informationen leichter ab. Personen gelingt es so, sich mit Dingen, Personen und Werten zu identifizieren. Damit gewinnen und binden Sie nachhaltig Menschen an Ihren Betrieb.

     

    Sie benötigen Hilfe bei Ihrem Unternehmensauftritt? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

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    Rubrik: Wir lieben Marketing

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    Warum ein Redaktionsplan zum erfolgreichen Content-Marketing gehört

    Warum ein Redaktionsplan zum erfolgreichen Content-Marketing gehört

    Die Social-Media-Plattformen boomen. Wer digital erfolgreich sein möchte, veröffentlicht regelmäßig interessante Inhalte. Diese sprechen die gewünschte Zielgruppe an und rufen das eigene Unternehmen positiv ins Gedächtnis. So spontan dies nach außen wirkt – erst mit einem genauen Redaktionsplan gelingt der richtige Online-Auftritt, der neue Leser und Kunden gewinnt!

    Was ist Content-Marketing?

    Immer mehr Unternehmen betreiben einen eigenen Blog, versenden Newsletter und sind auf unterschiedlichen Social-Media-Kanälen zu finden. Dies dient der regelmäßigen Informationsverbreitung zu unternehmensrelevanten Themen. Ziel ist es, Kunden an das Unternehmen zu binden und Neukunden zu gewinnen. Hierbei ist die Qualität, Relevanz und Regelmäßigkeit der Veröffentlichungen das A und O. Schnell noch etwas online stellen, nur damit eine Aktivität auf der Seite herrscht, ist nicht zielführend. Es wirkt unseriös und vergrault Follower.

     

    Was ist ein Redaktionsplan?

    Ein Redaktionsplan hilft bei der Koordination der Content-Beiträge auf verschiedenen Plattformen. Er macht einen in sich stimmigen und über einen längeren Zeitraum sinnvollen Veröffentlichungsprozess möglich. Letztlich bildet der Redaktionsplan eine Übersicht über die zu bearbeitenden Themen, Autoren und Zeitpunkte der Veröffentlichungen. Bekannte Termine, Feiertage und Veranstaltungen können vorausschauend in den Redaktionsplan integriert und die Themen darauf abgestimmt werden.

     

    Was ist der Vorteil eines Redaktionsplans?

    Planung, Organisation und Struktur – dies ist keinesfalls spießig und kreativitätshemmend. Mit der Erstellung eines detaillierten Redaktionsplans entsteht Sicherheit. Sie müssen sich keine Sorgen machen, eine wichtige Veranstaltung zu vergessen und dadurch keinen passenden Beitrag veröffentlichen zu können. Spontane Anforderungen zur Beitragserstellung bleiben aus. Alles in allem reduziert sich v. a. eins – der Stress. Der Redaktionsplan ermöglicht den Überblick über den Content sowie eine langfristige Organisation. Die Delegation von Aufgaben an Mitarbeiter wird zusätzlich erleichtert. Hierbei können die Inhalte und Zeiträume individuell an die Arbeitsweise und Arbeitsgeschwindigkeit der einzelnen Redakteure angepasst werden. Durch die Übersichtlichkeit und längere Vorausschaubarkeit steigert sich die Qualität der Beiträge. Das macht nicht nur Ihre Kunden zufrieden, sondern auch Ihre Mitarbeiter. Spontane Reaktionen auf aktuelle Gegebenheiten sind natürlich weiterhin möglich. Sie können sogar leichter abgedeckt werden, weil der Rest einfach läuft.

     

    Wie erstelle ich einen Redaktionsplan?

    Ein Redaktionsplan ist wie ein sehr detaillierter Kalender aufgebaut. Umständlich ist dies keinesfalls, so reicht prinzipiell schon eine Exceltabelle aus. Wer mehr Präsenz möchte, kann den Plan auch auf großen Boards im Büro erstellen. Erfolgreiche Journalisten planen Ihre Beiträge meist schon für ein komplettes Jahr im Voraus. Zumindest feststehende Eckdaten der nächsten Monate dürfen in keinem Redaktionsplan fehlen. Weitere unabdingbare Informationen sind:

     

    P

    Arbeitstitel der Veröffentlichung

    P

    Autor des Beitrags

    P

    Contentformat

    P

    aktueller Stand der Bearbeitung

    P

    geplantes Publikationsdatum

    P

    Zielgruppe der Veröffentlichung

    P

    gewünschte Keywords

    Der Plan sollte außerdem Raum zur themenbezogenen Ideensammlung aller beteiligten Mitarbeiter bieten. Nicht selten ergibt sich daraus weiterführender Content.

     

    Wie hilft der Redaktionsplan bei der Kundenaquise und dem Google-Rating?

    Der Schlüsselbegriff lautet „Keywords“. Möchten Sie, dass Ihre Inhalte auch wirklich beim Kunden ankommen, widmen Sie den Keywords bei der Erstellung des Redaktionsplans besondere Aufmerksamkeit. Passen Sie Ihre Inhalte von vornherein an die Zielgruppe an. Dies verspricht eine gute Kundenaquise und spart Zeit. Gut gewählte Keywords sorgen gleichzeitig dafür, dass Ihre Zielgruppe die Beiträge bei der Suche schneller findet. Ganz nebenbei erreichen Sie damit ein besseres Google-Rating und damit eine größere Reichweite.

    Inhalte professionell planen?

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    3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

    3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

    „Es gibt nie eine zweite Chance für den ersten Eindruck“ – dies gilt für viele Bereiche des alltäglichen Lebens. Behalten Sie den Spruch auch beim Erstellen eines journalistischen Textes im Hinterkopf. Die Überschrift prägt hier maßgeblich den ersten Eindruck. Hinzu kommen das Layout und ggf. eingefügte Bilder als Eyecatcher. Nur wenn die Überschrift aussagekräftig ist, animiert sie die richtigen Personen zum Weiterlesen.

    Was macht einen guten Kategorietext aus?

    Was macht einen guten Kategorietext aus?

    Der Verkauf über Online-Shops wird immer relevanter. Um in diesem Bereich erfolgreich zu sein, ist ein überdachter Internetauftritt unabdingbar. Kategorietexte gehören hier zu den Hauptwerkzeugen und sorgen dafür, dass der Shop bei einer Onlinerecherche auch gefunden wird. Sie erhöhen den Traffic und letztendlich die Verkaufszahlen.

    Was macht einen guten Produkttext aus?

    Was macht einen guten Produkttext aus?

    Informativ, verständlich und interessant – Produkttexte sollen Lust auf das Angebot machen und im Gedächtnis bleiben. Klingt einfach, ist es aber nicht. Verschiedene Faktoren wie die zielgruppengerechte Ausführung beeinflussen den Erfolg und somit den Umsatz eines Online-Shops.

    5 praktische Tipps für Webtexte

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    Die beste Contentstrategie ist nutzlos, wenn die Webtexte eine schlechte Qualität haben. Konstruieren Sie Ihre Beiträge wie ein persönliches Gespräch. Lassen Sie das sterile Schuldeutsch in der Schublade! So fesseln Sie Leser. Im Anschluss kann ihr ausgefeiltes Contentmanagement wirken.

    Das perfekte Logo

    Das perfekte Logo

    Das Logo ist ein wesentlicher Bestandteil des Corporate Designs einer Firma. Im Idealfall ist der Firmenname und das Logo fest im Bewusstsein der Kunden verankert. Denn: Ein Logo ist einzigartig. Es hat einen hohen Wiedererkennungswert. Das grafische Element findet...

    Arbeiten mit Zielgruppen und Personae

    Arbeiten mit Zielgruppen und Personae

    Nichts ist im Bereich des Online-Marketing wichtiger, als dass die Informationen und Angebote bei denen ankommen, für die sie gemacht sind. Die Zielgruppendefinition ist damit ein zentraler Punkt jeder Marketing-Strategie. Sie basiert auf Daten zu einer potentiellen Kundengruppe. Ein gutes Hilfsmittel ist die Entwicklung von Personae – fiktive Persönlichkeiten der Zielgruppe.

    Texten für Mobile

    Texten für Mobile

    Der Zugriff auf das Internet ist heutzutage überall und zu jeder Zeit möglich. Informationen werden per Smartphone oder Tablet abgefragt. Damit Sie den Wissenshunger der Nutzer sofort und an mobilen Geräten stillen können, sind optimierte Texte für Mobile unabdingbar.

    Mobile Informationsversorgung

    Im Zeitalter der digitalen Kommunikation genießen wir die Möglichkeit, immer und überall auf Informationen zuzugreifen. Wir erledigen viele unserer alltäglichen Aufgaben bereits von unterwegs. Hierzu zählen das Lesen und Schreiben von E-Mails, das Recherchieren von Informationen oder auch das Einkaufen. Eine Internetverbindung über das Smartphone oder Tablet macht es möglich. Voraussetzung ist ein guter mobiler Online-Auftritt der entsprechenden Firmen und Service-Anbieter. Wie wichtig dies ist, zeigt die Statistik: Im Jahr 2018 erfolgten bereits nur noch 43,1 % der gesamten Webzugriffe über ein Desktopgerät.

     

    Websites für Mobile

    Nicht nur für die Nutzerfreundlichkeit, sondern auch bezüglich des Google-Rankings ist ein Anpassen der Inhalte Ihrer Website nötig. Welche Inhalte Sie für den mobilen Zugriff optimieren müssen ist klar – alle. Es lohnt sich sogar die Frage, ob eine primäre Entwicklung der mobilen Ansicht sinnvoll ist. Diese dient im Anschluss als Maske für die Desktop-Website.

    Bei der Erstellung mobiler Texte und Ansichten ist die Übersichtlichkeit auf einem kleinen Bildschirm das A und O. Haben Sie immer die Größe eines Smartphone- oder Tablet-Displays vor Auge. Hier wird schnell deutlich, dass ein gut strukturiertes Webdesign mit aufscrollbaren Menüs und vielen Weißflächen nötig ist. Alles andere macht das Lesen anstrengend und führt zu einem Verlust wichtiger Information. Minimalismus ist gefragt!

     

    Vorgehen beim Texten für Mobile

    Geben Sie dem Nutzer gleich zu Beginn die Möglichkeit, einzuschätzen ob er fündig wird, wonach er sucht. Hierfür eignet sich eine kurze Zusammenfassung des Textinhaltes mit integrierten Teasern und weiterführenden Links. Auch ein Titelbild, Inhaltsverzeichnis und die Angabe der voraussichtlichen Lesedauer haben Einfluss darauf, ob der User auf Ihrer mobilen Seite bleibt. Wählen Sie das Bild mit Bedacht! Es muss klar zu erkennen sein und den Inhalt des Textes widerspiegeln. Außerdem sind Abbildungen mit geringerer Dateigröße vorzuziehen. Große Dateien verlangsamen nur unnütz die Ladezeiten der Website und kosten dem Nutzer Datenvolumen.

     

    Anforderungen an Texte für mobile Endgeräte

    Kurz, knackig und mit Mehrwert – darauf kommt es an. Haben Sie sowohl bezüglich der Sprache, als auch beim Inhalt den Spruch „weniger ist mehr“ im Hinterkopf. Dies geht keinesfalls zwangsläufig zu Lasten der Qualität des Textes. Es führt zu einer guten Lesbarkeit und Verständlichkeit des Inhaltes. Nichts ist schlimmer als ein einziger Satz, der das ganze mobile Display ausfüllt.

     

    Hilfsmittel für mobile Texte

    Unsere Augen scannen den Text zuerst oberflächlich, der Finger scrollt und klickt sehr oft. Letztendlich bleibt das Auge des Users an einem Text hängen. Stilistische Elemente helfen, den Nutzer genau bei Ihrem Text zum Weiterlesen zu bewegen. Hierzu zählen:

     

    P

    Fettungen

    P

    Bilder

    P

    Tabellen

    P

    Bullet Points

    P

    Zwischenüberschriften

    P

    Weißräume

    Zielgruppengerechte mobile Texte

    Auch bei Texten für Mobile spielen die Zielgruppen eine Rolle. Hierbei ist vor allem auf die Lesbarkeit des Textes zu achten. So bietet sich bei der Zielgruppe „Senioren“ eine größere Schrift an, als bei Jugendlichen.

    Sie benötigen Hilfe beim Erstellen von Texten für Ihren mobilen Auftritt? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir sind für Sie da!

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    Rubrik: Richtig Schreiben

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    3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

    3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

    „Es gibt nie eine zweite Chance für den ersten Eindruck“ – dies gilt für viele Bereiche des alltäglichen Lebens. Behalten Sie den Spruch auch beim Erstellen eines journalistischen Textes im Hinterkopf. Die Überschrift prägt hier maßgeblich den ersten Eindruck. Hinzu kommen das Layout und ggf. eingefügte Bilder als Eyecatcher. Nur wenn die Überschrift aussagekräftig ist, animiert sie die richtigen Personen zum Weiterlesen.

    Wie Sie die perfekte Überschrift erstellen

    Die Überschrift ist meist das erste, was Sie beim Texterstellen verfassen. Dieses Vorgehen ist nicht immer geeignet für das Erstellen einer leserzentrierten Headline. Arbeiten Sie besser mit einem vorübergehenden Arbeitstitel und überprüfen Sie diesen ganz zum Schluss. Eignet er sich noch immer als Aushängeschild für Ihren kompletten Artikel? Folgende Fragen helfen Ihnen bei dem Feinschliff:

    Wem soll Ihr Inhalt helfen?

    Wie soll Ihr Inhalt helfen?

    Was macht Ihren Inhalt einzigartig?

     

    Im Folgenden veranschaulichen wir Ihnen die Anpassung einer Überschrift eines Ratgebers für Online-Marketing.

     

    Wem soll Ihr Inhalt helfen?

    Machen Sie sich klar, wer Ihre Zielgruppe ist. Seien Sie hierbei so genau wie nötig und so allgemein wie möglich.

    Die Formulierung „So erstellen Sie einen guten Text“ ist z. B. zu grob. Hierbei ist nicht klar, um was für einen Text es sich handelt. Gehen Sie ins Detail bezüglich der Zielgruppe. Ist Ihr Artikel für einen Autor von Romanen hilfreich oder für einen wissenschaftlichen Publizisten?

    „So erstellen Sie einen Produkttext“ eignet sich für Texter aus dem Bereich Online-Marketing. Sie wissen sofort Bescheid: Hier geht es um meine Berufssparte!

     

    Wie soll Ihr Inhalt helfen?

    Welche Information erhalten die Leser durch genau Ihren Artikel? Geht es nur allgemein ums Schreiben? Werden spezifische Schwerpunkte erläutert? Geben Sie eine Vorschau auf den Inhalt. Nennen Sie in der Überschrift, wenn Tipps zur Zeiteffizienz enthalten sind. Dient Ihr Ratgeber der Erstellung von Texten zur Conversionssteigerung, gehört dies ebenfalls nach ganz oben. Bezüglich des Beispiels ist folgende Überschrift sinnvoll: „So erstellen Sie in kurzer Zeit conversionsstarke Produkttexte“.

     

    Was macht Ihren Inhalt einzigartig?

    Dies ist beim Erstellen der Überschrift die schwierigste Frage. Bezüglich der Lesergewinnung ist sie allerdings von größter Wichtigkeit. Überlegen Sie, welchen Mehrwert die Zielgruppe beim Lesen Ihres Textes gewinnt. Warum ist der Text für genau diese Person nützlich? Hierbei sind Punkte, warum der Text das Leben erleichtert, besonders wertvoll. Trägt Ihr Text tagtäglich zur Arbeitserleichterung bei, ist dies ein interessanter Fakt.

    Wir erweitern die Beispiel-Überschrift wie folgt: „So erstellen Sie tagtäglich in kurzer Zeit conversionsstarke Produkttexte“. Sie zeigt dem Leser, was Ihr Text insgesamt kann.

    Er erfährt, dass er mit dem Wissen in dem Text schnell verkaufsfördernde Produktbeschreibungen verfassen kann. Und dies jeden Tag, auch wenn das Arbeitspensum groß ist. Der Nutzer erhofft sich dementsprechend eine Entlastung des Arbeitstages und Qualitätssteigerung seiner Arbeit. Wer wird den Text da nicht lesen?

     

    Die Form der Überschrift

    Zeit ist Geld – halten Sie die Überschrift so kurz wie möglich. So wird ein Leser der Zielgruppe auch beim Flüchtigen Durchscrollen der Headlines auf Sie aufmerksam. Wählen Sie für die Überschrift eine größere Schriftart als für den Rest des Textes. Fettungen und eine individuelle Farbgestaltung hebt sie noch deutlicher hervor.

     

    Übung macht den Meister

    Die Überprüfung des Arbeitstitels nach der Texterstellung zur Umwandlung in eine gute Überschrift, ist aufwendig. Die zeitliche Investition zahlt sich allerdings rasch durch eine Conversionssteigerung aus. Durch Übung wird bereits die Erstellung des vorläufigen Arbeitstitel immer genauer. Der Aufwand der Anpassung sinkt im Verlauf. Letztendlich steigert sich nicht nur die Qualität Ihrer Arbeit. Auch Ihre Arbeitszufriedenheit nimmt zu. Denn was macht glücklicher beim Texten, als von möglichst vielen, richtigen Personen gelesen zu werden?

    Auch der Schreibstil sollte an die Zielgruppe angepasst werden. So ist für einen Kosmetikshop eine persönliche, emotionale Schreibweise eher geeignet als für einen Werkzeugverkauf. Geht es um berufsgebundene Artikel kommt es auf eine besonders sachliche Sprache an. Ein aktiver Schreibstil regt zum Weiterlesen des Produkttextes an. Listen sind besonders zur Hervorhebung von Fakten geeignet. Eingebettet in Fließtextabschnitte wirken sie besonders positiv. Zu guter Letzt ist, wie bei allen Texten, auf die Richtigkeit der Grammatik und Rechtschreibung zu achten. Fehler lassen rasch an die Seriosität des Verkäufers zweifeln.

    Sie benötigen Hilfe beim Erstellen Ihrer Texte? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir sind für Sie da!

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    Rubrik: Richtig Schreiben

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