Produktfotografie – Produkte gekonnt in Szene setzen

Produktfotografie – Produkte gekonnt in Szene setzen

Selbst das beste Produkt bleibt unbemerkt, wenn es nicht auf Anhieb fesselt. Mit dem Wissen, dass wir 90 % der Informationen visuell aufnehmen und 60.000-mal intensiver verarbeiten als Textbotschaften, steht fest: Bilder sagen mehr als tausend Worte. Denn Bildsprache ist eine Sprache, die jeder spricht.

Produktfotografie verfolgt ein simples Ziel: Die Bilder zeigen potenziellen Käufern das Produkt so, dass diese eine optimale Vorstellung davon bekommen. Und noch mehr: Sie wecken Begehrlichkeiten. Sie zeigen auf, warum wir genau dieses und kein anderes Produkt brauchen.

The perfect shot – in 3 Schritten zum professionellen Produktbild

Wenn wir ein Produktshooting umsetzen, ist die Vorbereitung für uns das A und O.  Mit einem gut ausgearbeiteten Konzept und einer erstklassigen Organisation garantieren wir den reibungslosen Ablauf und die schnelle Umsetzung während des Shootings.

 

1. Vorbereitungen – gut geplant ist halb gewonnen

 

Wir erarbeiten gemeinsam mit unseren Kunden ein Konzept. Als Erstes legen wir die Art der Produktbilder fest.

 

Dabei unterscheiden wir in:

 

P

Packshots

zeigen das Produkt mit Verpackung und Label, meist freigestellt oder auf neutralem Hintergrund, ideal für den Webshop oder Katalog

P

Anwendungsbilder

zeigen das Produkt in Aktion, etwa mit einem Model, perfekt für ergänzende Produktinformationen

P

Mood-Frames und Stimmungsbilder

zeigen das Produkt kreativ inszeniert, vermitteln eine bestimmte Botschaft und sind Bestandteil von Werbekampagnen

Während Packshots sich auf eine zuverlässige Darstellung der Produkte konzentrieren, erzählen wir mit Mood-Frames eine Geschichte. Diese gilt es im Vorfeld abzustimmen und sie in Einklang mit dem restlichen Markenauftritt zu bringen.

 

Nachdem wir das Konzept erstellt haben, geht es in die Feinplanung:

 

P

Ort des Fotoshootings

im Fotostudio, beim Kunden vor Ort, Outdoor, an einer speziellen Location

P

Equipment

neben der Technik wie Kamera, Objektive, Studiolicht ist die Frage nach Hinter- und Untergründen sowie Requisiten zu beantworten

P

Beteiligte Personen

Fotograf, Model, Visagist, Fotoassistent, Kunde

Wir organisieren Castings, die benötigte Technik sowie die entsprechenden Materialien und erstellen einen Plan für den Shootingtag.

 

2. Produkte im Fokus – das Shooting

Zum Shooting selbst sind wir bestens vorbereitet. Sowohl Technik, Materialien als auch Modelle sind organisiert. Wir setzen die geplanten Szenerien um und haben Zeit, spontane Ideen im kreativen Miteinander auszuprobieren. Eines ist während des Shootings besonders wichtig: eine angenehme Atmosphäre. Denn die Stimmung am Set spiegelt sich in den Ergebnissen wider.

 

3. Bildauswahl und Bildbearbeitung – der letzte Schliff

 

Um das perfekte Foto auszuwählen, helfen folgende Fragen:

P

Welches Bild zeigt die relevanten Merkmale des Produkts?

P

Welches Bild beantwortet die häufigsten Fragen der Kunden?

P

Welches Bild repräsentiert die Marke am besten?

Wenn unsere Kunden ihre Favoriten festgelegt haben, folgt der letzte Schliff: die Bildbearbeitung. Wir nutzen hierfür Adobe Photoshop. Sorgfältig entfernen wir Staub und Fingerabdrücke, retuschieren Hautunreinheiten und sorgen für eine einheitliche Farbgebung.

 

Produkte selbst fotografieren oder professionelles Shooting buchen?

 Bei der Produktfotografie geht es darum, reale Produkte in die visuelle Welt zu bringen. Und dies funktioniert heute – dank der guten Qualität – sogar mit einem Smartphone. Als Laie ist es demnach möglich, das Wesentliche von Produkten fotografisch einzufangen.

 

Doch Produktfotografie ist ein Handwerk. Dieses braucht nicht nur professionelles Equipment, sondern auch technisches Wissen über Auflösungen, Farben, Texturen oder Winkel. Denn jedes Detail entfaltet seine eigene Wirkung.

Brauchen Sie einen verlässlichen Fotografen an Ihrer Seite, der sich in Ihre Marke und Produkte hineinfühlt, sind Sie bei uns goldrichtig. Wir kümmern uns um alle 3 relevanten Schritte und behalten dabei jedes kleinste Detail im Auge.

 

Berichten Sie uns von Ihren Ideen. Wir sind gespannt, diese umzusetzen.

Magazin

Der Weg zum guten Businessportrait

Der Weg zum guten Businessportrait

Portraitfotografie ist die Königsdisziplin für Fotografen. Neben technischem Knowhow und umfangreichen Kenntnissen im Bildaufbau benötigt der Fotograf vor allem eines: Einfühlungsvermögen. Ein gutes Portrait ist nicht nur perfekt in Szene gesetzt, es zeigt die Seele...

Das perfekte Logo

Das perfekte Logo

Das Logo ist ein wesentlicher Bestandteil des Corporate Designs einer Firma. Im Idealfall ist der Firmenname und das Logo fest im Bewusstsein der Kunden verankert. Denn: Ein Logo ist einzigartig. Es hat einen hohen Wiedererkennungswert. Das grafische Element findet...

Arbeiten mit Zielgruppen und Personae

Arbeiten mit Zielgruppen und Personae

Nichts ist im Bereich des Online-Marketing wichtiger, als dass die Informationen und Angebote bei denen ankommen, für die sie gemacht sind. Die Zielgruppendefinition ist damit ein zentraler Punkt jeder Marketing-Strategie. Sie basiert auf Daten zu einer potentiellen Kundengruppe. Ein gutes Hilfsmittel ist die Entwicklung von Personae – fiktive Persönlichkeiten der Zielgruppe.

Psychologie der Farben: Wie Sie die Farbe für Ihren Brand wählen

Psychologie der Farben: Wie Sie die Farbe für Ihren Brand wählen

Farben haben eine enorme Wirkung auf uns. Sie sprechen verschiedene Gefühle an. Manche Farben fördern unsere Konzentration und helfen uns, zu entspannen. Andere sorgen für Aggression und Zerstreuung.

 

Wie unser Farbempfinden entstand

Wie Farben auf uns wirken, ist von mehreren Faktoren abhängig. Wir tragen Archetypen in uns, die die Farben nach ihrem Vorkommen in der Natur bewerten. Dort steht die Farbe Rot für Vorsicht giftig, Feuer oder Blut. Sie ist ein Warnsignal. Grün symbolisiert die fruchtbare Natur. Damit verbinden wir Hoffnung und Lebendigkeit. Blau ist die Farbe des Himmels und der unendlichen Weite. Es beruhigt, senkt den Puls.

Diese im kollektiven Unterbewusstsein angesiedelten Bedeutungen fließen automatisch in die Bewertung einer Farbe ein.

Hinzu kommt, wie wir verschiedenen durch Farben hervorgerufenen Werten gegenüberstehen. Steht das wärmende Orange für mich für Lebensfreude oder verbinde ich damit Oberflächlichkeit? Dieses Empfinden wird von unseren Erfahrungen geprägt.

 

Als dritte Komponente spielen kulturelle Zuschreibungen eine Rolle.

In Deutschland symbolisiert die Farbe Schwarz traditionell Trauer. In China tragen die Trauernden auf der Beerdigung Weiß und in Südafrika Rot. Weiß ist in Deutschland der Braut vorbehalten, da es für ihre Reinheit und Unschuld steht. Rot symbolisiert in China großes Glück.

 

Unser Farbempfinden beruht auf:

  • kollektives Empfinden von Farben
  • eigene Erfahrungen
  • Kulturkreis

Farbpsychologie – Wahrnehmung und Bedeutung von Farben

 Jedes Unternehmen legt fest, welche Farben die eigene Marke symbolisieren. Diese finden sich im Logo und im gesamten Unternehmensauftritt konsistent wieder. Jede Farbe ruft unterschiedliche Emotionen in uns hervor. Daher achten Sie bei der Wahl Ihrer Unternehmensfarben darauf, welche Botschaften Sie vermitteln möchten. Wofür steht Ihre Marke, Produkte oder Dienstleistungen? Wie möchten Sie, dass potenzielle Kunden Sie wahrnehmen?

 

     

    Wer über die psychologische Wirkung der Farben weiß, setzt diese gezielt bei der Wahl seiner Firmenfarben ein.

      Gelb – optimistisch, offen und fröhlich

       

      Gelb

      Gelb ist die Farbe der Sonne. Es strahlt intensiv und versprüht gute Laune. Wir assoziieren mit Gelb Neugier, Optimismus, Aufbruch, Freiheit, Entfaltung, Spontanität, Offenheit, Erwartung, Kreativität und Heiterkeit.

      Gelb wirkt nachweislich einer depressiven Verstimmung entgegen und steigert unsere Konzentration.

       

      In Japan steht Gelb für Mut.

       

      Mischen wir dem Gelb etwas Schwarz hinzu, verändert sich die Bedeutung zum Negativen. Plötzlich steht Gelb für Neid, Geiz und Egoismus. Mit etwas Grün im Gelb erreichen wir einen Farbton, der Frische und Saures symbolisiert. Ein kleiner Rotanteil hingegen wirkt anregend. Das Goldgelb steht für Luxus und Reichtum.

      Orange – extrovertiert, energetisch und lebensfroh

       

      Orange

      Orange steht für Abenteuerlust, Energie, Lebensfreude, Geselligkeit und Jugend. Es versprüht wie das Gelb Optimismus und wie das Rot Wärme. In der Natur kommt das Orange vor allem im Herbst vor. Es symbolisiert die Erntezeit. Damit assoziieren wir Orange mit Genuss und Völlerei. Eng ist die Bedeutung der Farbe mit der Zitrusfrucht Orange verbunden. Hier bekommt es die Bedeutung des Erfrischenden, Süßen und Aromatischen.

      Rot – aggressiv, energetisch und leidenschaftlich

      Rot

      Rot ist eine Signal- und Warnfarben. Sie ist ein Achtungszeichen, die Farbe der Gefahr und des Krieges. Sie symbolisiert Stärke, Aktivität, Selbstbewusstsein, Dynamik, Leidenschaft, Erotik und Liebe. Rot ist damit so widersprüchlich wie keine andere Farbe. Aggression, Rivalität und Zorn stehen auf der einen Seite, auf der anderen Mitgefühl und Wärme. Beim Gestalten von Werbeprospekten setzen Designer oftmals auf die Farbe Rot. Denn Rot vermittelt Dringlichkeit und führt zu Impulskäufen.

      Rot fällt unter allen Farben am meisten auf. Wollen Sie als Unternehmen aus der Masse hervorstechen, sind Sie daher mit Rot gut beraten. Rot fordert  Aufmerksamkeit. In einer roten Arbeitsumgebung steigt der Puls.

       

      In Verhandlungen eine rote Krawatte oder Bluse zu tragen, stärkt die eigene Position.

       

      Bedeutung der Farben in sportlichen Wettkämpfen

      Forscher aus Großbritannien untersuchten, welche Wirkung Farben bei sportlichen Wettkämpfen haben. Das Ergebnis: Rotgekleidete Ringer siegen in 60 % aller Fälle über blaugekleidete. Die Erklärung: Rot strahlt Dominanz aus, sodass sich der gegnerische Sportler eingeschüchtert fühlt.

        In Verhandlungen eine rote Krawatte oder Bluse zu tragen, stärkt die eigene Position.

        Rosa – lieblich, romantisch und naiv 

         

        Rosa

        Rosa verbindet die Kraft und Liebe im Rot mit der Unschuld im Weiß. Es steht für Zärtlichkeit, Sensibilität, Feinheit und Naivität. Da Rosa kindlich wirkt, finden wir es bei Kleidungsstücken und Spielzeugbedarf für Mädchen. Pink sticht hervor. Es ist kräftig und ausdrucksstark. Daher steht der gesättigte Rosa-Ton für Lebensfreude, Hingabe, Extraversion und den Wunsch aufzufallen. Magenta hat einen Blauanteil und wirkt dadurch kühler. Wir verknüpfen mit diesem Farbton Magie, Würde, Pracht, aber auch Arroganz, Egozentrik, Herrschaft und Intriganz.

        Violett – extravagant, mystisch und eitel

         

        Lila

        Violett ist die Farbe der Mystik. Sie symbolisiert Autonomie, Souveränität, Macht und Magie. Auf manche Menschen wirkt violett nostalgisch oder eitel. Düster, kühl, frustrierend und unruhig sind weitere Adjektive, die diesen Farbton beschreiben. Purpur schafft eine königliche Atmosphäre. Es hat einen hohen Rotanteil. Bei Lila ist der Weißanteil erhöht. Es wirkt wie Rosa zart und kindlich.

        Im Christentum steht Violett für Tugend und Bescheidenheit. Im Orient symbolisiert die Farbe das Teuflische.

        Blau – seriös, zuverlässig und glaubwürdig

        Blau

        Blau als Farbe des Meeres und Himmels symbolisiert Tiefe, Weite, innere Ruhe, Harmonie, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit. Blau steht für Seriosität, Wohlbehagen und Ehrlichkeit. Viele verbinden mit der Farbe Blau Treue, Zuverlässigkeit, Empathie und Vertrauen. Deshalb setzen Unternehmen sehr häufig auf Blau als Unternehmensfarbe. Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach ist Blau die Lieblingsfarbe von 40 % der Befragten. Andere Studien kommen auf ähnliche Ergebnisse und das unabhängig vom Geschlecht.

        Eine blaue Arbeitsumgebung wirkt sich positiv auf die Kreativität aus. Der Puls sinkt, die Blutgefäße erweitern sich. Allerdings steht Blau gleichzeitig für Distanz, Kälte und Sehnsucht.

        Türkis – harmonisch, Konzentrations-stärkend und energetisch

        Türkis

        Türkis steht in der Farbpsychologie für Klarheit und Freundlichkeit. Wie Blau symbolisiert es Offenheit, Seriosität und Harmonie. Gleichzeitig spielt das Wachstum des Grüns in den Farbton hinein. Daher assoziieren wir Türkis mit emotionaler Balance, Leben genießen und im Gleichgewicht sein. Türkis hilft bei der Ideenfindung und stärkt unsere Konzentration. Von ihm strömt eine positive Energie aus. Cyan als ein Ton innerhalb des türkisfarbenen Spektrums steht für Klarheit, Frische und Bewusstsein. Daneben vermittelt es Distanz und Leere.

        Grün – natürlich, hoffnungsvoll und frisch

        Grün

        Grün ist die Farbe der Natur: saftiges Gras, frische Blätter. Daher symbolisiert die Farbe das Leben und steht für Natürlichkeit, Fruchtbarkeit, Hoffnung und Harmonie. Grün weist darüber hinaus auf Ausdauer, Autorität, Autonomie, Selbstachtung und Würde hin. Im Marketing findet die Farbe Verwendung im Gesundheitssektor. Motto: Gesund ist, was grün ist. Unternehmen mit einem ausgeprägten Umweltbewusstsein nutzen Grün als Unternehmensfarbe.

         

        Grün vereint die Freude des Gelbs mit der Ruhe des Blaus. Die Farbe entspannt und beruhigt uns. Mit Grün symbolisieren wir Freiheit und Sicherheit. Deshalb kennzeichnen wir Notausgänge grün und eine grüne Ampel gewährleistet freie Fahrt. Grün ist zudem eng mit dem vierblättrigen Kleeblatt verbunden und symbolisiert Glück.

         

        Bei der Wahl des genauen Farbtons ist Vorsicht geboten. Ist das Grün zu intensiv, wirkt es giftig.

        Braun – bodenständig, gemütlich und altmodisch

        Braun

        Braun als die Farbe der Erde und des Holzes symbolisiert Bodenständigkeit, Geborgenheit. Stabilität, Sicherheit und Wärme. Holzgetäfelte Räume wirken auf uns behaglich und beruhigend, aber auch traditionell, altmodisch und langweilig. Wir assoziieren mit Braun Begriffe wie Wohlfühlen, Erdhaftung und Gemütlichkeit. Daneben kommen uns Begrifflichkeiten wie Einfallslosigkeit und Schmutz in den Sinn. Denn: Verdorbenes und Verdautes ist braun. Historisch erfuhr Braun in Deutschland eine negative Konnotation durch den Nationalsozialismus.

         

        Braun ist dementsprechend keine beliebte Firmenfarbe. Für Naturkosmetika hingegen ist Braun eine passende Unternehmensfarbe.

        Schwarz – konservativ, elegant. stark

        Schwarz

        Schwarz ist die Farbe der Nacht und Dunkelheit. In unseren Breiten ist Schwarz Symbol für Trauer und Tod. Wir verbinden mit dem Schwarzen das Ungewisse, Geheimnisvolle und Bedrohliche. Schwarz als Farbe der Macht wird gern von Staatsleuten getragen. Es verkörpert Unnahbarkeit, Eleganz und Würde. Bei der grafischen Gestaltung nutzen wir Schwarz als moderne, sachliche und funktionale Farbe. Als Unternehmensfarbe verwendet, symbolisiert es Seriosität, Stärke, Tradition, Konservatismus, aber auch Eleganz und Moderne.

        Grau – neutral, gleichgültig, angepasst

        Grau

        Wir assoziieren Grau wie Weiß mit Funktionalität. Es wirkt bescheiden, dezent, sachlich, aber auch gleichgültig und angepasst. Im Layout verwendet, unterstreicht es oftmals den modernen Charakter. Silber ist hochwertig. Es drängt sich im Gegensatz zu Gold nicht auf, ist dennoch elegant. Das Metall wirkt kühl und distanziert.

        Weiß – rein, schlicht, funktional

        Weiß

        In der Natur kommt Weiß als Schnee und als Milch vor. Viele Blüten sind in einem Weißton gehalten. Wir empfinden die Farbe als etwas Reines, Klares, Makelloses, Edles und nahezu Göttliches. Weiß steht für Unschuld, Sauberkeit, Frieden, Vollkommenheit, Wahrheit und Neuanfang. Wir assoziieren Weiß mit steril und sauber. Daher sind Krankenhaus- und Küchenkleidung oftmals in Weiß gehalten.

        Sie benötigen Hilfe beim Erstellen von Social-Media-Inhalten? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

        Magazin

        Der Weg zum guten Businessportrait

        Der Weg zum guten Businessportrait

        Portraitfotografie ist die Königsdisziplin für Fotografen. Neben technischem Knowhow und umfangreichen Kenntnissen im Bildaufbau benötigt der Fotograf vor allem eines: Einfühlungsvermögen. Ein gutes Portrait ist nicht nur perfekt in Szene gesetzt, es zeigt die Seele...

        5 Gründe, warum ein Lektorat unverzichtbar ist

        5 Gründe, warum ein Lektorat unverzichtbar ist

        Es ist erwiesen, dass Menschen einem Unternehmen weniger vertrauen, wenn der Unternehmensauftritt fehlerhaft ist. Dennoch finden wir im Web Unternehmensseiten, deren Texte eine mittelgroße Katastrophe darstellen. Darüber hinaus verzichten Marketingexperten allzu oft bei Produktverpackungen oder großen Werbetafeln auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik, mit der Begründung, dass sich die Sprache dem Design unterordnen müsste. Ist das zielführend?

        Warum ein Redaktionsplan zum erfolgreichen Content-Marketing gehört

        Warum ein Redaktionsplan zum erfolgreichen Content-Marketing gehört

        Die Social-Media-Plattformen boomen. Wer digital erfolgreich sein möchte, veröffentlicht regelmäßig interessante Inhalte. Diese sprechen die gewünschte Zielgruppe an und rufen das eigene Unternehmen positiv ins Gedächtnis. So spontan dies nach außen wirkt – erst mit einem genauen Redaktionsplan gelingt der richtige Online-Auftritt, der neue Leser und Kunden gewinnt!

        Der Weg zum guten Businessportrait

        Der Weg zum guten Businessportrait

        Portraitfotografie ist die Königsdisziplin für Fotografen. Neben technischem Knowhow und umfangreichen Kenntnissen im Bildaufbau benötigt der Fotograf vor allem eines: Einfühlungsvermögen. Ein gutes Portrait ist nicht nur perfekt in Szene gesetzt, es zeigt die Seele des Portraitierten, das wahre Ich im Augenblick der Belichtung. Es stellt den Portraitierten daher nicht zwangsläufig ins beste Licht. Es zeigt die Facette, die der Fotograf von seinem Gegenüber wahrnimmt. Insofern ist es nicht nur eine Momentaufnahme, sondern eine subjektive Wahrheit. Diese Wahrheit muss dem Portraitierten weder schmeicheln noch gefallen.

        Bei einem Businessportrait ist das anders.

         

        Ob ein Portrait gelungen ist, hängt von den Zielen ab, die der Fotograf verfolgt. Handelt es sich um ein Langzeitportrait eines Drogenabhängigen, um eine Werbekampagne eines Politikers oder Fotografien für die Unternehmensseite im Internet? Businessportraits verfolgen eindeutig ein anderes Ziel als Aufnahmen von Braut und Bräutigam. Wenn ein Unternehmen Portraits seiner Mitarbeiter auf der Über-uns-Seite präsentiert, übermitteln diese Botschaften. Die Bilder zeigen ein sympathisches, kompetentes und professionelles Team.

         

        Deshalb ist es wichtig, im Vorfeld einige Eckpunkte für das Shooting zu besprechen.

         

        Ziele definieren: Gewünschte Wirkung der Businessportraits im Vorgespräch klären

         

        Die Art der Aufnahmen ist abhängig vom Unternehmen und dessen angestrebte Außendarstellung:

        P

        Handelt es sich um ein junges, dynamisches Start-Up, um ein alteingesessenes Familienunternehmen oder um eine soziale Einrichtung? 

        P

        Welche Kompetenzen stehen im Mittelpunkt?

        P

        Welchen Zweck erfüllen die Aufnahmen?

        P

        Was erwartet die Zielgruppe?

         

         Diese Eckdaten entscheiden über Räumlichkeiten, Kleidung, einbezogene Gegenstände, Posen und Lichtsetzung.

         

        Auch bei Bewerbungsfotos lohnt sich ein Vorgespräch. Hier ist die Branche und manchmal sogar das Unternehmen selbst für die Ausrichtung der Bilder entscheidend.

         

        Location, Outfit und Requisiten: Passend zum Unternehmensbereich

         

        Der klassische Anzug oder das Businesskostüm ist nicht immer ein Must-have. Gerade bei jungen, kreativen Firmen möchten künftige Kunden oder Mitarbeiter den CEO in Jeans sehen. Flache Hierarchien und eine offene Unternehmenskultur zeigen sich im Dresscode oder im Make-up. Bei einem Modelabel oder einem Grafikbüro kann dies durchaus ausgefallen sein.

         

        TIPP

        Bügeln Sie im Vorfeld Ihre Kleidung. Falten sind ein No-Go bei Businessportraits und für den Fotografen schwer zu retuschieren.‎

         Wichtig ist: Der Portraitierte fühlt sich in seinen Sachen wohl. Es geht in der modernen Unternehmensfotografie vor allem um Authentizität.

          FARBEN

          Bei der Wahl der Kleidung ist die psychologische Wirkung von Farben zu beachten. Durch die richtige Auswahl unterstreicht der Portraitierte seine Botschaft.

          P

          Schwarz

          konservativ, seriös, traditionell, traurig, bedrohend, ernst, schwer, verkleinernd

          P

          Grau

          neutral, seriös, rational, sachlich, konservativ, spannungslos, trist

          P

          Rot

          aktiv, laut, erregend, kämpferisch, aggressiv, penetrant, warnend, weiblich, verrucht, verführerisch, wichtig

          P

          Rosa

          fürsorglich, lieblich, zart, kindlich

          P

          Lila

          feierlich, würdevoll, geheimnisvoll, mystisch, androgyn, dämonisch

          P

          Blau

          beherrscht, enthaltsam, geistig, treu, seriös, rational, kalt, männlich, fern, eisig

          P

          Weiß

          interlektuell, klassisch, kühl, leicht, hell, steril, vergrößernd

          P

          Gelb

          erfrischend, heiter, extrovertiert, lebhaft, jugendlich, optimistisch

          P

          Orange

          erregend, wärmend, direkt, lebendig, freudig, vereinnahmend

          P

          Braun

          naturverbunden, erdig, stabil, verankert, warm, schwer, gemütlich

          P

          Grün

          erfrischend, anregend, sanft, harmonisch, naturverbunden, gesund, ausgleichend, hoffnungsvoll, frei, offen

          Findet das Fotoshooting in den Firmenräumen statt, ist es durchaus üblich, den Arbeitsplatz und passende Tätigkeiten in das Shooting einzubeziehen. Auch bei Aufnahmen im Studio helfen Gegenstände, Botschaften zu transportieren.

           

           

          Perspektive, Pose und Bildausschnitt: Wirkung berücksichtigen

           

          Ein Businessportrait zeigt den Unternehmer oder den Mitarbeiter immer von der vorteilhaftesten Seite. Ein von unten nach oben fotografiertes Portrait demonstriert Stärke, aber auch Überheblichkeit. Eine von oben nach unten fotografierte Person wirkt schnell hilflos und verletzlich. Mimik und Gestik verstärken den Eindruck oder wirken entgegen. Eine leichte Profilansicht, ein erfrischendes und offenes Lächeln und der bewusste Einsatz der Hände – all das will gut durchdacht sein.

           

          Der Fotograf legt zu Beginn fest, ob er sich auf das Gesicht fokussiert, den Oberkörper in Szene setzt oder ein Ganzkörperportrait anfertigt.

           

           

          Professioneller und empathischer Fotograf: Wohlfühlen beim Shooting

           

          Ein professioneller Fotograf legt mit seinen Kenntnissen über Bildkomposition, Posing und den passenden Lichtverhältnissen eine gute Basis. Für überzeugende Portraits benötigt es jedoch eines weiteren Faktors: einer angenehmen Atmosphäre. Eine sympathische Fotografin, ein freundlicher Kameramann, die passende Chemie: Das ist für ein ausdrucksstarkes Businessportrait von großer Wichtigkeit. Die Persönlichkeit des Firmenchefs darf sich in der Fotografie spiegeln. Das macht Nähe.

           

            Sie möchten ausdrucksstarke Businessportraits auf Ihrer Website? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

            Magazin

            Rubrik: Richtig Schreiben

            5 Gründe, warum ein Lektorat unverzichtbar ist

            5 Gründe, warum ein Lektorat unverzichtbar ist

            Es ist erwiesen, dass Menschen einem Unternehmen weniger vertrauen, wenn der Unternehmensauftritt fehlerhaft ist. Dennoch finden wir im Web Unternehmensseiten, deren Texte eine mittelgroße Katastrophe darstellen. Darüber hinaus verzichten Marketingexperten allzu oft bei Produktverpackungen oder großen Werbetafeln auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik, mit der Begründung, dass sich die Sprache dem Design unterordnen müsste. Ist das zielführend?

            Warum ein Redaktionsplan zum erfolgreichen Content-Marketing gehört

            Warum ein Redaktionsplan zum erfolgreichen Content-Marketing gehört

            Die Social-Media-Plattformen boomen. Wer digital erfolgreich sein möchte, veröffentlicht regelmäßig interessante Inhalte. Diese sprechen die gewünschte Zielgruppe an und rufen das eigene Unternehmen positiv ins Gedächtnis. So spontan dies nach außen wirkt – erst mit einem genauen Redaktionsplan gelingt der richtige Online-Auftritt, der neue Leser und Kunden gewinnt!

            Texten für Mobile

            Texten für Mobile

            Der Zugriff auf das Internet ist heutzutage überall und zu jeder Zeit möglich. Informationen werden per Smartphone oder Tablet abgefragt. Damit Sie den Wissenshunger der Nutzer sofort und an mobilen Geräten stillen können, sind optimierte Texte für Mobile unabdingbar.

            3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

            3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

            „Es gibt nie eine zweite Chance für den ersten Eindruck“ – dies gilt für viele Bereiche des alltäglichen Lebens. Behalten Sie den Spruch auch beim Erstellen eines journalistischen Textes im Hinterkopf. Die Überschrift prägt hier maßgeblich den ersten Eindruck. Hinzu kommen das Layout und ggf. eingefügte Bilder als Eyecatcher. Nur wenn die Überschrift aussagekräftig ist, animiert sie die richtigen Personen zum Weiterlesen.

            Was macht einen guten Kategorietext aus?

            Was macht einen guten Kategorietext aus?

            Der Verkauf über Online-Shops wird immer relevanter. Um in diesem Bereich erfolgreich zu sein, ist ein überdachter Internetauftritt unabdingbar. Kategorietexte gehören hier zu den Hauptwerkzeugen und sorgen dafür, dass der Shop bei einer Onlinerecherche auch gefunden wird. Sie erhöhen den Traffic und letztendlich die Verkaufszahlen.

            Typische Fehler in Texten: Das Leerzeichen in Komposita

            Typische Fehler in Texten: Das Leerzeichen in Komposita

            Im technischen und digitalen Bereich verwenden wir viele englische Begriffe. Doch Anglizismen sorgen häufig für Verwirrungen bezüglich der korrekten Schreibung. Denn im Gegensatz zum Englischen schreiben wir im Deutschen Verbindungen aus zwei Substantiven entweder zusammen oder mit einem Bindestrich. Letzteres bezeichnen Experten als Kuppeln oder Koppeln von Wörtern. Es kommt bei zusammengefügten Wörtern zum Einsatz, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten.

               

               

              Anwendung des Koppelns  Beispiele
              drei aufeinanderfolgende Vokale Tee-Ernte
              Zusammensetzung mit einem Einzelbuchstaben oder einer Abkürzung SEO-relevant, Kfz-Papiere, A-Dur
              Namen Hubert-Meier-Verlag, Paul-Morawitz-Straße
              missverständliche Begriffe das Streik-Ende, nicht die Streikende, das Druck-Erzeugnis, nicht Drucker-Zeugnis
              lange Worte Haustür-Schlüsselloch

              Wenn wir Adjektive und Verben mit Substantiven koppeln, schreiben wir das Substantiv groß: Internet-fähig, Eisen-haltig. Eine Großschreibung ist nicht erlaubt, wenn wir den Begriff zusammenschreiben. Es handelt es sich um ein zusammengesetztes Adjektiv: internetfähig, eisenhaltig.

              Bei einer Aneinanderreihung von Wortgruppen koppeln wir laut Duden grundsätzlich mit Bindestrich. Wir schreiben nur die substantivischen Bestandteile sowie den ersten Buchstaben groß, sofern es sich um ein gekoppeltes Substantiv handelt:

                P

                Multiple-Choice-Aufgabe

                P

                Harry-Potter-Roman

                P

                Do-it-yourself-Programm

                P

                Make-up-frei

                P

                Im-Schnee-Spielen

                P

                Blut-und-Boden-Ideologie

                P

                Vitamin-B-haltig

                Fachsprachliche Konventionen erzwingen mitunter eine Abweichung von der Grundregel: Obwohl es sich bei der c-Moll-Tonleiter oder der pH-Wert-Bestimmung um ein zusammengesetztes Substantiv handelt, beginnen wir mit einem kleinen Buchstaben.

                ‎Merke‎

                Bei vielen Firmennamen oder Eigennamen von Institutionen fehlt das Durchkoppeln, etwa bei der Robert Bosch Stiftung, der Mercedes-Benz Arena oder der Gottfried Keller-Stiftung. Doch Eigennamen sind nicht an orthografische Regeln gebunden. Sie sind so zu schreiben, wie es das Unternehmen festlegt.

                 

                Komposita aus Zahlen, Wörtern und Sonderzeichen koppeln wir ohne Leerzeichen:

                P

                8-Zylinder

                P

                2:3-Niederlage

                P

                5-prozentig

                P

                8,5-fach

                P

                3-mal

                P

                5%-Klausel

                P

                9×19-mm-Patrone

                P

                1000 Top-Produkte oder Top-1000-Produkte

                P

                ¾-Takt

                P

                20-Gramm-Schritte

                P

                450-Euro-Job

                P

                2-kg-Packung

                P

                32-jährig

                P

                alle 17-Jährigen

                P

                68er-Generation

                Fazit

                Social Media Manager ist im Deutschen genauso falsch wie Social-Media Manager oder Social Media-Manager. Einzig die Schreibung Social-Media-Manager ist zulässig.

                Sie benötigen Hilfe beim Erstellen eines Textes? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

                Wir sind für Sie da!

                Magazin

                Rubrik: Richtig Schreiben

                5 Gründe, warum ein Lektorat unverzichtbar ist

                5 Gründe, warum ein Lektorat unverzichtbar ist

                Es ist erwiesen, dass Menschen einem Unternehmen weniger vertrauen, wenn der Unternehmensauftritt fehlerhaft ist. Dennoch finden wir im Web Unternehmensseiten, deren Texte eine mittelgroße Katastrophe darstellen. Darüber hinaus verzichten Marketingexperten allzu oft bei Produktverpackungen oder großen Werbetafeln auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik, mit der Begründung, dass sich die Sprache dem Design unterordnen müsste. Ist das zielführend?

                Warum ein Redaktionsplan zum erfolgreichen Content-Marketing gehört

                Warum ein Redaktionsplan zum erfolgreichen Content-Marketing gehört

                Die Social-Media-Plattformen boomen. Wer digital erfolgreich sein möchte, veröffentlicht regelmäßig interessante Inhalte. Diese sprechen die gewünschte Zielgruppe an und rufen das eigene Unternehmen positiv ins Gedächtnis. So spontan dies nach außen wirkt – erst mit einem genauen Redaktionsplan gelingt der richtige Online-Auftritt, der neue Leser und Kunden gewinnt!

                Texten für Mobile

                Texten für Mobile

                Der Zugriff auf das Internet ist heutzutage überall und zu jeder Zeit möglich. Informationen werden per Smartphone oder Tablet abgefragt. Damit Sie den Wissenshunger der Nutzer sofort und an mobilen Geräten stillen können, sind optimierte Texte für Mobile unabdingbar.

                3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

                3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

                „Es gibt nie eine zweite Chance für den ersten Eindruck“ – dies gilt für viele Bereiche des alltäglichen Lebens. Behalten Sie den Spruch auch beim Erstellen eines journalistischen Textes im Hinterkopf. Die Überschrift prägt hier maßgeblich den ersten Eindruck. Hinzu kommen das Layout und ggf. eingefügte Bilder als Eyecatcher. Nur wenn die Überschrift aussagekräftig ist, animiert sie die richtigen Personen zum Weiterlesen.

                Was macht einen guten Kategorietext aus?

                Was macht einen guten Kategorietext aus?

                Der Verkauf über Online-Shops wird immer relevanter. Um in diesem Bereich erfolgreich zu sein, ist ein überdachter Internetauftritt unabdingbar. Kategorietexte gehören hier zu den Hauptwerkzeugen und sorgen dafür, dass der Shop bei einer Onlinerecherche auch gefunden wird. Sie erhöhen den Traffic und letztendlich die Verkaufszahlen.

                5 Gründe, warum ein Lektorat unverzichtbar ist

                5 Gründe, warum ein Lektorat unverzichtbar ist

                Es ist erwiesen, dass Menschen einem Unternehmen weniger vertrauen, wenn der Unternehmensauftritt fehlerhaft ist. Dennoch finden wir im Web Unternehmensseiten, deren Texte eine mittelgroße Katastrophe darstellen. Darüber hinaus verzichten Marketingexperten allzu oft bei Produktverpackungen oder großen Werbetafeln auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik, mit der Begründung, dass sich die Sprache dem Design unterordnen müsste. Ist das zielführend?

                 

                Ein guter Ausdruck und eine fehlerfreie Sprache zeugen von Seriosität und schaffen Vertrauen. Im Deutschen gibt es klare Rechtschreib- und Grammatikregeln. Doch viele setzen sich bewusst darüber hinweg und agieren in ihren Texten so, als sei alles Geschmackssache. Darüber hinaus passieren Mängel im Text aus Unwissenheit oder in der Schnelle. Auch erfahrenen Autoren unterlaufen Fehler. Das ist normal. Nur diese wissen, dass ein Lektorat Gold Wert ist. Warum? Ein Lektor untersucht den Text nicht nur auf Rechtschreib- und Grammatikfehler. Er schaut auch nach der Logik, prüft die Struktur und ob die Botschaft ankommt. Er glättet den Stil, findet Wiederholungen oder Widersprüche. Und er ist unabhängig!

                 

                1. Fehlerfreie Texte

                Ein Autor wählt in der Regel seine Worte klug aus und überlegt sich genau, wie er seine Information optimal an den Leser bringt. Doch je mehr wir uns mit einem Text auseinandersetzen, umso mehr geht er uns ins Fleisch und Blut über.  Da wir bereits wissen, wie ein Satz endet, überlesen wir die eigenen Fehler. Wir sind betriebsblind.

                Die Basisarbeit eines Lektors stellt daher das Korrektorat dar. Es beseitigt sämtliche Tipp-, Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler. Das Korrekturlesen garantiert, dass der Leser nicht über eine mangelhafte Rechtschreibung stolpert. Er kann sich vollkommen auf den Inhalt des Textes fokussieren.  

                2. Texte mit logischer Struktur

                Autoren sind so tief in der Materie, dass für sie der Aufbau des Textes sonnenklar erscheint. Doch ein unabhängiger Lektor prüft, ob die Struktur logisch und der Inhalt verständlich ist. Er deckt Argumentationslücken, Widersprüche oder unnötige Wiederholungen auf. Letztere blähen den Text nur auf und darunter leidet tatsächlich die Glaubwürdigkeit. Im Idealfall kennt sich der Lektor auch mit der Materie aus und findet sachliche Fehler.

                3. Texte mit Stil

                Schon beim Verfassen von Aufsätzen in der Schule war der Ausdruck ein wichtiges Qualitätskriterium. Die Aufgabe eines Lektors ist es, einen durchgängigen Stil zu wahren und dabei auf Lesbarkeit zu achten. Dabei streicht er Füllwörter heraus, kürzt Sätze oder ersetzt sich wiederholende Worte mit Synonymen.  

                4. Verständliche Texte

                Oftmals neigen wir zu langen Schachtelsätzen, doch diese sind schwerer zu lesen. Ein Lektor achtet darauf, dass der Inhalt des Textes leicht zu erfassen ist. Er streicht komplizierte Satzkonstruktionen und unnötige Informationen. Er erklärt oder ersetzt Fremdwörter und achtet auf eine vornehmlich Verben-dominierte Schreibweise.

                5. Texte mit Qualität

                Expertise erkennt ein Online-Besucher einer Website nicht nur an hochwertigen Bildern oder Videos, sondern eben auch am Text. Ziel eines Unternehmenstextes ist es, Kunden für sich und seine Produkte zu gewinnen. Würden Sie einem Produkt trauen, dessen Beschreibung voller Fehler ist?

                Sie benötigen einen Lektor für Ihre Unternehmenstexte? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

                WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner