Produktfotografie – Produkte gekonnt in Szene setzen

Produktfotografie – Produkte gekonnt in Szene setzen

Selbst das beste Produkt bleibt unbemerkt, wenn es nicht auf Anhieb fesselt. Mit dem Wissen, dass wir 90 % der Informationen visuell aufnehmen und 60.000-mal intensiver verarbeiten als Textbotschaften, steht fest: Bilder sagen mehr als tausend Worte. Denn Bildsprache ist eine Sprache, die jeder spricht.

Produktfotografie verfolgt ein simples Ziel: Die Bilder zeigen potenziellen Käufern das Produkt so, dass diese eine optimale Vorstellung davon bekommen. Und noch mehr: Sie wecken Begehrlichkeiten. Sie zeigen auf, warum wir genau dieses und kein anderes Produkt brauchen.

The perfect shot – in 3 Schritten zum professionellen Produktbild

Wenn wir ein Produktshooting umsetzen, ist die Vorbereitung für uns das A und O.  Mit einem gut ausgearbeiteten Konzept und einer erstklassigen Organisation garantieren wir den reibungslosen Ablauf und die schnelle Umsetzung während des Shootings.

 

1. Vorbereitungen – gut geplant ist halb gewonnen

 

Wir erarbeiten gemeinsam mit unseren Kunden ein Konzept. Als Erstes legen wir die Art der Produktbilder fest.

 

Dabei unterscheiden wir in:

 

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Packshots

zeigen das Produkt mit Verpackung und Label, meist freigestellt oder auf neutralem Hintergrund, ideal für den Webshop oder Katalog

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Anwendungsbilder

zeigen das Produkt in Aktion, etwa mit einem Model, perfekt für ergänzende Produktinformationen

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Mood-Frames und Stimmungsbilder

zeigen das Produkt kreativ inszeniert, vermitteln eine bestimmte Botschaft und sind Bestandteil von Werbekampagnen

Während Packshots sich auf eine zuverlässige Darstellung der Produkte konzentrieren, erzählen wir mit Mood-Frames eine Geschichte. Diese gilt es im Vorfeld abzustimmen und sie in Einklang mit dem restlichen Markenauftritt zu bringen.

 

Nachdem wir das Konzept erstellt haben, geht es in die Feinplanung:

 

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Ort des Fotoshootings

im Fotostudio, beim Kunden vor Ort, Outdoor, an einer speziellen Location

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Equipment

neben der Technik wie Kamera, Objektive, Studiolicht ist die Frage nach Hinter- und Untergründen sowie Requisiten zu beantworten

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Beteiligte Personen

Fotograf, Model, Visagist, Fotoassistent, Kunde

Wir organisieren Castings, die benötigte Technik sowie die entsprechenden Materialien und erstellen einen Plan für den Shootingtag.

 

2. Produkte im Fokus – das Shooting

Zum Shooting selbst sind wir bestens vorbereitet. Sowohl Technik, Materialien als auch Modelle sind organisiert. Wir setzen die geplanten Szenerien um und haben Zeit, spontane Ideen im kreativen Miteinander auszuprobieren. Eines ist während des Shootings besonders wichtig: eine angenehme Atmosphäre. Denn die Stimmung am Set spiegelt sich in den Ergebnissen wider.

 

3. Bildauswahl und Bildbearbeitung – der letzte Schliff

 

Um das perfekte Foto auszuwählen, helfen folgende Fragen:

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Welches Bild zeigt die relevanten Merkmale des Produkts?

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Welches Bild beantwortet die häufigsten Fragen der Kunden?

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Welches Bild repräsentiert die Marke am besten?

Wenn unsere Kunden ihre Favoriten festgelegt haben, folgt der letzte Schliff: die Bildbearbeitung. Wir nutzen hierfür Adobe Photoshop. Sorgfältig entfernen wir Staub und Fingerabdrücke, retuschieren Hautunreinheiten und sorgen für eine einheitliche Farbgebung.

 

Produkte selbst fotografieren oder professionelles Shooting buchen?

 Bei der Produktfotografie geht es darum, reale Produkte in die visuelle Welt zu bringen. Und dies funktioniert heute – dank der guten Qualität – sogar mit einem Smartphone. Als Laie ist es demnach möglich, das Wesentliche von Produkten fotografisch einzufangen.

 

Doch Produktfotografie ist ein Handwerk. Dieses braucht nicht nur professionelles Equipment, sondern auch technisches Wissen über Auflösungen, Farben, Texturen oder Winkel. Denn jedes Detail entfaltet seine eigene Wirkung.

Brauchen Sie einen verlässlichen Fotografen an Ihrer Seite, der sich in Ihre Marke und Produkte hineinfühlt, sind Sie bei uns goldrichtig. Wir kümmern uns um alle 3 relevanten Schritte und behalten dabei jedes kleinste Detail im Auge.

 

Berichten Sie uns von Ihren Ideen. Wir sind gespannt, diese umzusetzen.

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Portraitfotografie ist die Königsdisziplin für Fotografen. Neben technischem Knowhow und umfangreichen Kenntnissen im Bildaufbau benötigt der Fotograf vor allem eines: Einfühlungsvermögen. Ein gutes Portrait ist nicht nur perfekt in Szene gesetzt, es zeigt die Seele des Portraitierten, das wahre Ich im Augenblick der Belichtung. Es stellt den Portraitierten daher nicht zwangsläufig ins beste Licht. Es zeigt die Facette, die der Fotograf von seinem Gegenüber wahrnimmt. Insofern ist es nicht nur eine Momentaufnahme, sondern eine subjektive Wahrheit. Diese Wahrheit muss dem Portraitierten weder schmeicheln noch gefallen.

Bei einem Businessportrait ist das anders.

 

Ob ein Portrait gelungen ist, hängt von den Zielen ab, die der Fotograf verfolgt. Handelt es sich um ein Langzeitportrait eines Drogenabhängigen, um eine Werbekampagne eines Politikers oder Fotografien für die Unternehmensseite im Internet? Businessportraits verfolgen eindeutig ein anderes Ziel als Aufnahmen von Braut und Bräutigam. Wenn ein Unternehmen Portraits seiner Mitarbeiter auf der Über-uns-Seite präsentiert, übermitteln diese Botschaften. Die Bilder zeigen ein sympathisches, kompetentes und professionelles Team.

 

Deshalb ist es wichtig, im Vorfeld einige Eckpunkte für das Shooting zu besprechen.

 

Ziele definieren: Gewünschte Wirkung der Businessportraits im Vorgespräch klären

 

Die Art der Aufnahmen ist abhängig vom Unternehmen und dessen angestrebte Außendarstellung:

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Handelt es sich um ein junges, dynamisches Start-Up, um ein alteingesessenes Familienunternehmen oder um eine soziale Einrichtung? 

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Welche Kompetenzen stehen im Mittelpunkt?

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Welchen Zweck erfüllen die Aufnahmen?

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Was erwartet die Zielgruppe?

 

 Diese Eckdaten entscheiden über Räumlichkeiten, Kleidung, einbezogene Gegenstände, Posen und Lichtsetzung.

 

Auch bei Bewerbungsfotos lohnt sich ein Vorgespräch. Hier ist die Branche und manchmal sogar das Unternehmen selbst für die Ausrichtung der Bilder entscheidend.

 

Location, Outfit und Requisiten: Passend zum Unternehmensbereich

 

Der klassische Anzug oder das Businesskostüm ist nicht immer ein Must-have. Gerade bei jungen, kreativen Firmen möchten künftige Kunden oder Mitarbeiter den CEO in Jeans sehen. Flache Hierarchien und eine offene Unternehmenskultur zeigen sich im Dresscode oder im Make-up. Bei einem Modelabel oder einem Grafikbüro kann dies durchaus ausgefallen sein.

 

TIPP

Bügeln Sie im Vorfeld Ihre Kleidung. Falten sind ein No-Go bei Businessportraits und für den Fotografen schwer zu retuschieren.‎

 Wichtig ist: Der Portraitierte fühlt sich in seinen Sachen wohl. Es geht in der modernen Unternehmensfotografie vor allem um Authentizität.

    FARBEN

    Bei der Wahl der Kleidung ist die psychologische Wirkung von Farben zu beachten. Durch die richtige Auswahl unterstreicht der Portraitierte seine Botschaft.

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    Schwarz

    konservativ, seriös, traditionell, traurig, bedrohend, ernst, schwer, verkleinernd

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    Grau

    neutral, seriös, rational, sachlich, konservativ, spannungslos, trist

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    Rot

    aktiv, laut, erregend, kämpferisch, aggressiv, penetrant, warnend, weiblich, verrucht, verführerisch, wichtig

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    Rosa

    fürsorglich, lieblich, zart, kindlich

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    Lila

    feierlich, würdevoll, geheimnisvoll, mystisch, androgyn, dämonisch

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    Blau

    beherrscht, enthaltsam, geistig, treu, seriös, rational, kalt, männlich, fern, eisig

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    Weiß

    interlektuell, klassisch, kühl, leicht, hell, steril, vergrößernd

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    Gelb

    erfrischend, heiter, extrovertiert, lebhaft, jugendlich, optimistisch

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    Orange

    erregend, wärmend, direkt, lebendig, freudig, vereinnahmend

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    Braun

    naturverbunden, erdig, stabil, verankert, warm, schwer, gemütlich

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    Grün

    erfrischend, anregend, sanft, harmonisch, naturverbunden, gesund, ausgleichend, hoffnungsvoll, frei, offen

    Findet das Fotoshooting in den Firmenräumen statt, ist es durchaus üblich, den Arbeitsplatz und passende Tätigkeiten in das Shooting einzubeziehen. Auch bei Aufnahmen im Studio helfen Gegenstände, Botschaften zu transportieren.

     

     

    Perspektive, Pose und Bildausschnitt: Wirkung berücksichtigen

     

    Ein Businessportrait zeigt den Unternehmer oder den Mitarbeiter immer von der vorteilhaftesten Seite. Ein von unten nach oben fotografiertes Portrait demonstriert Stärke, aber auch Überheblichkeit. Eine von oben nach unten fotografierte Person wirkt schnell hilflos und verletzlich. Mimik und Gestik verstärken den Eindruck oder wirken entgegen. Eine leichte Profilansicht, ein erfrischendes und offenes Lächeln und der bewusste Einsatz der Hände – all das will gut durchdacht sein.

     

    Der Fotograf legt zu Beginn fest, ob er sich auf das Gesicht fokussiert, den Oberkörper in Szene setzt oder ein Ganzkörperportrait anfertigt.

     

     

    Professioneller und empathischer Fotograf: Wohlfühlen beim Shooting

     

    Ein professioneller Fotograf legt mit seinen Kenntnissen über Bildkomposition, Posing und den passenden Lichtverhältnissen eine gute Basis. Für überzeugende Portraits benötigt es jedoch eines weiteren Faktors: einer angenehmen Atmosphäre. Eine sympathische Fotografin, ein freundlicher Kameramann, die passende Chemie: Das ist für ein ausdrucksstarkes Businessportrait von großer Wichtigkeit. Die Persönlichkeit des Firmenchefs darf sich in der Fotografie spiegeln. Das macht Nähe.

     

      Sie möchten ausdrucksstarke Businessportraits auf Ihrer Website? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

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      Rubrik: Richtig Schreiben

      5 Gründe, warum ein Lektorat unverzichtbar ist

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      Texten für Mobile

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      Der Zugriff auf das Internet ist heutzutage überall und zu jeder Zeit möglich. Informationen werden per Smartphone oder Tablet abgefragt. Damit Sie den Wissenshunger der Nutzer sofort und an mobilen Geräten stillen können, sind optimierte Texte für Mobile unabdingbar.

      3 Fragen, die eine Überschrift beantworten sollte

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      „Es gibt nie eine zweite Chance für den ersten Eindruck“ – dies gilt für viele Bereiche des alltäglichen Lebens. Behalten Sie den Spruch auch beim Erstellen eines journalistischen Textes im Hinterkopf. Die Überschrift prägt hier maßgeblich den ersten Eindruck. Hinzu kommen das Layout und ggf. eingefügte Bilder als Eyecatcher. Nur wenn die Überschrift aussagekräftig ist, animiert sie die richtigen Personen zum Weiterlesen.

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      Was macht einen guten Kategorietext aus?

      Der Verkauf über Online-Shops wird immer relevanter. Um in diesem Bereich erfolgreich zu sein, ist ein überdachter Internetauftritt unabdingbar. Kategorietexte gehören hier zu den Hauptwerkzeugen und sorgen dafür, dass der Shop bei einer Onlinerecherche auch gefunden wird. Sie erhöhen den Traffic und letztendlich die Verkaufszahlen.

      Was macht einen guten Produkttext aus?

      Was macht einen guten Produkttext aus?

      Informativ, verständlich und interessant – Produkttexte sollen Lust auf das Angebot machen und im Gedächtnis bleiben. Klingt einfach, ist es aber nicht. Verschiedene Faktoren wie die zielgruppengerechte Ausführung beeinflussen den Erfolg und somit den Umsatz eines Online-Shops.

      5 praktische Tipps für Webtexte

      5 praktische Tipps für Webtexte

      Die beste Contentstrategie ist nutzlos, wenn die Webtexte eine schlechte Qualität haben. Konstruieren Sie Ihre Beiträge wie ein persönliches Gespräch. Lassen Sie das sterile Schuldeutsch in der Schublade! So fesseln Sie Leser. Im Anschluss kann ihr ausgefeiltes Contentmanagement wirken.

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