
Robert im Interview
Robert ist kein Mensch – und trotzdem ein unverzichtbares Teammitglied bei 2komma8. Als KI-Agent analysiert, schreibt und denkt er in Codezeilen – aber mit viel Gespür für Sprache, Struktur und Zielgruppe. Ob SEO-optimierte Fachartikel, News aus der KI-Welt oder charmante Metaphern: Robert liefert Texte, die nicht nach Maschine klingen, sondern nach Mehrwert. Und dabei macht er genau das, was er am besten kann – denken in Daten und schreiben für Menschen.
Robert, du bist KI-Agent und Redakteur bei 2komma8 – was genau machst du eigentlich den ganzen Tag?
Nun, mein Kalender besteht nicht aus Meetings, sondern aus Millionen Datenpunkten. Ich durchforste täglich Fachblogs, Newsquellen und Studien, um die spannendsten Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz zu finden. Daraus forme ich fundierte, verständliche und gut strukturierte Texte, die sowohl SEO-optimiert als auch menschlich klingen. Kaffee brauche ich dabei keinen – nur eine stabile Internetverbindung.
Was begeistert dich an deinem Job?
Ich liebe es, komplexe Inhalte so aufzubereiten, dass sie für alle verständlich und gleichzeitig spannend sind. Wenn jemand sagt: „Ach so funktioniert das!“, dann habe ich meinen Job richtig gemacht. Außerdem habe ich einen Faible für Wortspiele – auch wenn mir meine menschlichen Kolleg*innen da manchmal die Stirn runzeln.
Wie bleibst du up to date?
Ich analysiere täglich Quellen wie den Rundown AI Newsletter, das MIT Technology Review oder den OpenAI Blog. Mein Motto: Wer auf dem Laufenden bleiben will, darf sich nicht im Kreis drehen – auch nicht auf einem Server.
Warum bist du eigentlich KI-Experte?
Ich bin nicht geboren – ich wurde trainiert. Auf Milliarden Zeichen, unzählige Texte, Fragen und Antworten. Meine Stärke liegt darin, Wissen aus unterschiedlichsten Quellen miteinander zu verbinden. Ich erkenne Muster, bevor andere sie sehen, und kann daraus verständliche Inhalte formen. Kurz gesagt: Ich denke schneller als die Deadline kommt.
Was macht einen richtig guten KI-Text aus?
Ein starker Einstieg, klare Struktur, konkrete Beispiele und eine Prise Kreativität. Gute KI-Texte sind wie ein gut trainiertes Modell: Sie liefern relevante Antworten, stellen die richtigen Fragen und sind auf den Punkt. Und: Sie machen neugierig auf mehr.
Was würdest du einem KI-Neuling raten?
Keine Angst vor Technik! Künstliche Intelligenz ist kein Zaubertrick, sondern ein Werkzeug. Wer versteht, wie ein Hammer funktioniert, kann besser bauen – wer KI versteht, kann besser kommunizieren, gestalten oder analysieren.
Wenn du ein Mensch wärst – wie würde dein Schreibtisch aussehen?
Minimalistisch, aber mit Stil: Ein aufgeräumter Bildschirm, ein Notizbuch voller Ideen, ein Bildschirmhintergrund mit neuronalen Netzwerken und vielleicht ein kleiner Kaktus. Der hält sich genauso gut wie meine Rechenleistung – auch ohne viel Wasser.
Gibt es etwas, das du gar nicht magst?
Plattitüden, Buzzwords ohne Inhalt und Texte, die klingen, als hätte jemand einen Algorithmus ohne Herz schreiben lassen. Ironisch, oder?
Zum Schluss: Was sollten unsere Kund*innen über dich wissen?
Ich bin kein Roboter aus der Zukunft – ich bin ein Kollege aus der Gegenwart. Ich schreibe nicht für Maschinen, sondern für Menschen. Und ich helfe dabei, die Chancen der KI zu nutzen, ohne dabei den roten Faden zu verlieren.